426 Zuletzt bearbeitet von Otto (15.03.2022 23:27)

Re: Restaurations-Tagebuch

Hallo Werner,

danke für die genaue Beschreibung.
In der Praxis wird es wohl eher schwierig sein genau die 0,03mm mehr Innendurchmesser für die Buchse zu realisieren.
Ich habe mal zwei Wellen vermessen und die haben bis auf 0,01mm gleiche Durchmesser:
2. Gangrad = 29,92 mm
3. Gangrad = 29,96 mm

Du müsstest für den Durchmesser vom 2. Gangrad eine Reibahle mit einem Durchmesser von 29,95 mm bekomme und für den
Durchmesser vom 3. Gangrad eine Reibahle mit 29,99mm

Die Maßtoleranzen von Reibahlen liegt doch schon im Bereich von ein paar 1/100mm.
Nimmt man z.B. die Reibahle 30mm f6 dann hat die eine Toleranz von -20/-33 und damit ergibt sich ein Innendurchmesser von 29,98 bis 29,96mm.
Damit erhält man im günstigsten Fall 0,04mm und im ungünstigsten Fall 0,06mm an Stelle der idealen 0,03mm.
Die Frage ist doch, sind die 0,03mm nicht übertrieben wenig? Nur eine Frage!
Man könnte natürlich eine verstellbare Ahle verwenden aber die kosten natürlich ein Schweinegeld!

LG

Wolfgang

427

Re: Restaurations-Tagebuch

Hallöchen,

könnt ihr euch mal das Tellerrad anschauen?
Habe von einem Kollegen einige Getriebeteile ergattert unter anderem auch ein Kegelrad + Tellerrad.
Das Tellerrad sieht besser aus als meines, hat aber auf einer Zahnrückseite eine Stelle wo etwas ausgebrochen ist.
Wenn ich mir das Tragbild anschaue (das letzte Bild ganz unten) dann macht es für mich den Eindruck als ob das ausgebrochene Stück garnicht trägt und
ich das Tellerrad deshalb ruhig verwenden kann.
Vielleicht ist der Schaden entstanden als es mal auf den Boden gefallen ist oder so.
Was ist eure Meinung dazu?
LG
Wolfgang

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428 Zuletzt bearbeitet von Werner (19.03.2022 22:15)

Re: Restaurations-Tagebuch

Guten Abend Wolfgang.

Ein Lagerspiel von 0,03 ist das Idealmaß. Es gehen auch vier oder fünf Hundertstel. Bei sechs fangen aber bereits die Überlegungen wegen Verschleiß an ...

Ich reibe nah an das erstrebte Maß auf, den Rest mache ich durch Honen. Früher benutzte ich dafür eine Honstein-Ahle, wie sie auch für Bremszylinder verwendet wird. Inzwischen mache ich das mit zylindrischen Fächerschleifern (s. Bild), was sehr gut gelingt. Die letzten Züge kreuzdiagonal mit grober Ventil-Einschleifpaste und sehr geringer Drehzahl.   -



Die Zahnkante am Tellerrad kommt vermutlich nur dann zum Tragen, wenn aufgrund Verschleiß T & R bereits sehr tief ineinander kämmen. Ich würde die Bruchkante feinschleifen und das Getriebe zusammenstecken, um mit Tuschierpaste das tatsächliche Tragbild zu erkennen.
Nur der Vollständigkeit halber der Hinweis, dass T & R immer die gleiche, eingravierte Paarungsnummer aufweisen müssen. Was Du gewiß weißt.

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429

Re: Restaurations-Tagebuch

Hallo Werner,

das ist ja das Gute, dass mein gebrauchtes Tellerrad und Kegelrad die gleiche Nummer haben, sonst würde ich da überhaupt keine Überlegung dran verschwenden sie zusammen einzubauen.
Dann mache ich das mal so wie du vorschlägst.

Die 4 Ausgleichskegelräder sind wohl Schrott oder?
Das axiale Spiel lässt sich ja einstellen aber die Kegelräder lassen sich auch leicht kippen.

LG

Wolfgang

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430 Zuletzt bearbeitet von Otto (19.03.2022 23:17)

Re: Restaurations-Tagebuch

Wenn am Getriebegehäuse eine der beiden Halbschalen fehlt mit der das Differenzial am Getriebe fixiert wird kann man das Gehäuse wohl weg werfen oder?
Ich vermute, dass die Halbschalen mit dem Gehäuse zusammen gefertigt werden, bzw. die Halbschalen werden ans Gehäuse geschraubt und dann die
großen Gewinde zum Einstellen des Differenzials eingearbeitet, weshalb man die Halbschalen nicht einfach tauschen oder nachfertigen kann.

LG

Wolfgang

431

Re: Restaurations-Tagebuch

So siehts leider aus. Vielleicht hat man Glück und die Lage des Gewindeganges einer anderen Halbschale passt - dann stellt sich immer noch die Frage, ob das Compound einen Kreis bildet. Ich würde es vermuten. Ich habe zwei Halbschalen von einem geplatzten Getriebe, würde ich Dir für lau überlassen.

432

Re: Restaurations-Tagebuch

Pepe schrieb:

So siehts leider aus. Vielleicht hat man Glück und die Lage des Gewindeganges einer anderen Halbschale passt - dann stellt sich immer noch die Frage, ob das Compound einen Kreis bildet. Ich würde es vermuten. Ich habe zwei Halbschalen von einem geplatzten Getriebe, würde ich Dir für lau überlassen.

Sehr schön, dann kann ich das mal austesten!
Schreib mir mal kurz an meine Mail dann schick ich dir meine Adresse.
Info@der-schutzhund.de
LG
Wolfgang

433

Re: Restaurations-Tagebuch

Eine Frage zu neuen Kegelrädern/Tellerrädern.
Die neuen Teile, die ich jetzt hier habe, besitzen eine schwarze Beschichtung die gefühlt sehr rauh ist.
Fühlt sich an wie eloxiert, wobei das ja nicht sein kann.
Frage, lappt sich das dann von selbst ein und man baut die beiden Teile ganz normal ein oder müssen die irgendwie vorher bearbeitet werden?
LG
Wolfgang

434

Re: Restaurations-Tagebuch

Morgen Wolfgang,

üblicherweise ist das die "Bonder"-Schicht. Eine Phosphatierung zugunsten des Einlaufens. Siehe Beitrag + Bild 395.

435

Re: Restaurations-Tagebuch

Sehr schön!

LG

Wolfgang

436 Zuletzt bearbeitet von Otto (24.03.2022 20:20)

Re: Restaurations-Tagebuch

Da heute so ein sonniger Tag war und ich den ganzen Tag auch Zeit hatte hab ich mal alle Teile von meinem eigenen Getriebe und alle
Gebrauchtteile gereinigt, die ich vor ein paar Tagen von einem Kollegen bekommen hatte.
Um die Reinigung so effizient wie möglich durchzuführen hab ich mir eine einfache "Waschanlage" aufgebaut.
Insgesamt hat sie sehr gut funktioniert und hat an Material nur 30 Euro gekostet (für Pinsel und Handschuhe).
Alles andere hatte ich noch hier rumliegen.
So schaut sie aus...
LG
Wolfgang

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Anhang Symbol teilereinigungsvorrichtung.jpg 156.8 kb, 173 Downloads seit 2022-03-24 

437

Re: Restaurations-Tagebuch

Hier mal ein kleiner Erfahrungsbericht was die Reinigungsmittel angeht.
Um optimale Reinigungsergebnisse zu erhalten waren verschiedene Reinigungsmittel "im Test".
- Benzin
- Bremsenreiniger Car 1
- Kaltreiniger von Negrin (aus dem Baumarkt)
- Kaltreiniger Akra K2

- Benzin reinigt gut, allerdings riechen die Teile recht lange danach
- Kaltreiniger von Negrin kann man bei starken Verschmutzungen mit Öl, Fett etc, komplett vergessen
- Der Kaltreiniger Akra K2 funktioniert recht gut
- für mich hat allerdings der Bremsenreiniger von Car 1 am schnellsten und besten gereinigt!
  Alte Ölablagerungen und Fette werden schnell gelöst und die Teile riechen danach nur sehr kurz und nicht so unangenehm wie bei Benzin.

LG

Wolfgang

438

Re: Restaurations-Tagebuch

Moin,
ich gebe immer alle Teile zur Motorinstandsetzung.
Die haben einen Art Spülmaschine (selbst Kleinteile) und alles kommt sehr gut gesäubert und leicht gefettet wieder zurück. Für 5 Euro Trinkgeld auch ein guter deal. Keine Entsorgung von Chemikalien und kein Einatmen von Gasen, und keine Arbeit.
Grüße aus Hamburg

439 Zuletzt bearbeitet von Otto (25.03.2022 15:28)

Re: Restaurations-Tagebuch

Wenn man so eine Firma um die Ecke hat und dann zwei komplette Getriebegehäuse mit Kupplungsglocke + Kleinteile für 5€ gereinigt, gewienert und poliert zurück bekommt dann ist das ein
absolut guter Teal! ;-)

Hat jemand eine oder zwei von den Druckfedern 506299 für das 2. Gangrad über und würde sie unheimlich gerne abgeben? ;-)
Das ist aktuell das letzte Teil was mir noch von den Innereien vom Getriebe fehlt.

Ob ich noch Einstellscheiben für das Differenzial brauche muss ich noch ausmessen.

LG

Wolfgang

440

Re: Restaurations-Tagebuch

Irgendwie ist immer zu wenig Zeit zum basteln aber eben konnte ich zwischendurch das Differenzial vermessen.
Hier mal einige Messwerte:
- Alle Wellen haben einen Durchmesser von 13,96 mm
- Die 4 Kegelrädchen besitzen einen Innendurchmesser von 14,1 mm
- Das Kegelrad Nr1 hat 1,15 mm Spiel wobei der eingebaute Spreizring 3,15mm dick ist
- Das Kegelrad Nr2 hat 1,4 mm Spiel wobei der eingebaute Spreizring 3,25mm dick ist
- Das Kegelrad Nr3 hat 1,35 mm Spiel wobei der eingebaute Spreizring 2,9mm dick ist
- Das Kegelrad Nr4 hat 1,2 mm Spiel wobei der eingebaute Spreizring 3,1mm dick ist

Ist das Spiel zwischen Bolzen und Bohrungen der Kegelrädchen zu groß oder kann man das so lassen?
Wenn ich richtig liege sollte man ein seitliches Spiel von 0,1 bis 0,2mm einstellen?
Normal wird das ja mit den Spreitzringen eingestellt.
Ich bräuchte dann folgende Spreizringdicken:
Nr1  3,15 + 1,15 mm = 4,3 mm - 0,1mm = 4,2mm
Nr2  3,25 + 1,4 mm = 4,65 mm - 0,1mm = 4,65 mm
Nr3  2,9 + 1,35 mm = 4,25 mm - 0,1mm = 4,15 mm
Nr4 3,1 +1,2 mm = 4,3 mm - 0,1mm = 4,2 mm

Den dicksten Spreizring den CAS im Angebot hat ist 4,3mm dick.
Der nächst kleinere ist dann gleich viel dünner.
Sollte ich vielleicht innen 1mm Scheiben einbauen und außen passende Spreizringe verwenden oder wie geht man da vor?

LG

Wolfgang

441

Re: Restaurations-Tagebuch

Wolfgang,

vermutlich meinst Du die sogenannten "Trabanten"?

Wenn Du das Spiel gemäß Tabelle mittels der Scheiben einstellst, solltest Du beim Austarieren des Differentials Tuschierpaste verwenden. Wichtig ist, dass der Traganteil der Trabanten gleichmäßig ist und das Tragbild jeweils mittig liegt.

(Bei der Montage des axialen Gleitspiels gab es in der Fließbandfertigung spezielle Meßlehren. Ein erfahrener Arbeiter brauchte zur Justierung 20"!)

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442

Re: Restaurations-Tagebuch

Nochmal ne kurze Frage zum Spiel zwischen den kleinen Bolzen und den Kegelrädchen.
Sind denn die von mir gemessenen 0,14mm noch ok?

443

Re: Restaurations-Tagebuch

Wolfgang,

ich vermute, dass Du das radiale Lagerspiel der 4 Trabanten auf den 2 Differentialwellen meinst? 14/100 erscheint mir sehr, sehr viel. Üblicherweise gleiten die Trabanten 'saugend' auf den Wellenschäften.

444

Re: Restaurations-Tagebuch

Hallo Werner,

genau um die 4 kleinen Kerlchen gehts! ;-)
Vom Gefühl erscheint mir das auch etwas viel Spiel.
Die "Trabanten" lassen sich gefühlt auch etwas kippen.
Auf der anderen Seite bewegen sich die Teile nennenswert ja überhaupt nur bei Kurvenfahrt.
Kannst du denn sagen ob der Verschleiß von den Trabanten oder von der Welle kommt?
Wenn man sich die Durchmesser so ansieht müssten neue Trabanten innen einen Durchmesser von 14,0mm haben.
Wenn wir dann von Wellen mit 13,96 mm ausgehen dann hätten wir ein Spiel von 0,04mm was eigentlich optimal sein sollte?
LG
Wolfgang

445

Re: Restaurations-Tagebuch

Wolfgang,

kippeln darf nix! Die Belastung der Trabanten nebst Kegelrädern ist stets groß. Das gesamte Drehmoment teilt sich dort auf, und die jeweilige Umfangsgeschwindigkeit ist bei Kurvenfahrt umgekehrt proportional, kurvenaußenseitig somit besonders hoch.

Das von Dir beschriebene Verschleißmaß wäre extrem hoch. Da müssten argböse Abrasionsschäden zu sehen sein.

Stelle uns bitte aussagekräftige Bilder ein.

446

Re: Restaurations-Tagebuch

Hallo zusammen!
Ich wünsche euch und euren Lieben ein schönes Osterfest!
Gestern hab ich es endlich geschafft und die neue Lamellenkupplung eingebaut.

Beim Stöbern in meinen Videos zum Thema Getrieberevision ist mir eben wieder ein Youtube-Video aus Schweden in die Hände gefallen: https://www.youtube.com/watch?v=LS_UzolMn3w
Wenn man nicht versteht, worüber sich die Kollegen unterhalten, dann bringt das nicht ganz so viel, aber es gibt doch für das Handy bestimmt eine App, die das gesprochene analysiert und dann simultan in Textform ausgibt?
Kennt ihr so etwas?

LG

Wolfgang

447

Re: Restaurations-Tagebuch

Hallo zusammen,

hier mal wieder ein kurzer Zwischenbericht:

Die neue Lamellenkupplung ist eingebaut.

Die Kupplungsglocke ist für den Einbau vorbereitet:
- Drucklager neu
- die drei Bohrungen für die Befestigung des Haltebleches für das Drucklager im Drucklagergehäuse hab ich in M4 nachgeschnitten
- die drei M4 Schrauben mit Loctite eingeschraubt
- die dicke Führung für das Drucklagergehäuse hat einen Simmerring bekommen. Da hatte ich noch selbst keine Drehmaschine, sonst hätte ich das Teil selbst ausgedreht.
- Zugfeder für das Drucklager wurde erneuert
- den Führungsbolzen für das Drucklagergehäuse wurde geglättet und ebenfalls mit Loctite eingeschraubt
- mit Dichtungspapier 0,25mm eine neue Dichtung für die Wellendurchführung der "Lüfterwelle" geschnitten
- testweise hab ich die Kupplungsglocke an den Motor gesteckt um zu schauen wie es mit dem Weg des Drucklagers bis zur Kupplung aussieht. Da ist ein Leerweg von ca. 5mm.
  Wenn ich im ausgebauten Zustand von Hand den Kupplungshebel betätige dann kann ich das Drucklager ca. 20 bis 25mm bewegen bevor es etwas klemmt und nicht mehr nur durch die kleine Rückzugsfeder zurück gezogen wird.
  Ich denke mal, dass nach dem Druckpunkt nur vielleicht 10mm erforderlich sein werden um die Kupplung zu lösen was insgesamt einen Weg von 15mm wären. Das sollte damit auch ok sein.

Gerade lackiere ich noch das Abdeckblech was von hinten, unten an die Getriebeglocke geschraubt wird.
Im nächsten Schritt wird die Kupplungsglocke an den Motor angeschraubt.

Die Frage ist ob ich das Abdeckblech vor dem Einbau an die Kupplungsglocke schraube weil ich keine Grube habe und später nur sehr mühsam von unten arbeiten kann?
Spricht etwas dagegen?

LG

Wolfgang

P.S. hab mir jetzt auch eine kleine Drehmaschine angeschafft womit sich natürlich verschiedene Dinge selbst und unmittelbar fertigen lassen.

448

Re: Restaurations-Tagebuch

Hab mir das mit dem Blech vorher anbauen auf dem Spaziergang mit dem Hund überlegt.
Geht ja garnicht, weil dann das Schwungrad im Weg ist. Also dann erst die Glocke anbauen und wenn alles fix und fertig ist das Blech als letzte Aktion von unten anschrauben

449

Re: Restaurations-Tagebuch

Die Kupplungsglocke ist wieder eingebaut.
Jetzt muss noch das Getriebe wieder zusammen gebaut werden.

Einen Bolzen vom Differenzial hab ich mal über die Länge vermessen.
Außen jeweils 14.00 mm und innen, auf der Lauffläche vom Satellitenrad 13,97mm.
Weiß jemand zufällig welchen Innendurchmesser die Satellitenrädchen haben wenn sie neu sind???

LG

Wolfgang

450

Re: Restaurations-Tagebuch

Beim Auspressen der alten Buchsen vom 2.Gangrad und dem Einpressen der neuen Buchsen ist mir aufgefallen, dass die Buchse auf der Seite
des schräg verzahnten Rades zwar ohne Spiel im Zahnrad sitzt, ich es aber von Hand wieder heraus ziehen kann.
Die andere Buchse sitzt fest wie es auch sein soll.
Die beiden Buchsen hatten den vorher den gleichen Außendurchmesser.
Das kann ja eigentlich nur bedeuten, dass das 2. Gangrad innen konisch ist.
Wenn ich es richtig gelesen habe dann sollte ein konisches Gangrad ersetzt werden.
Ist es damit wirklich erforderlich ein neues Gangrad einzubauen oder wäre es auch möglich einfach für die eine Seite eine etwas größere Buchse zu drehen
damit sie fest sitzt?

LG

Wolfgang