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	<title type="html"><![CDATA[Citroen Diskussionsforum - Kipphebel-Optimierung]]></title>
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	<updated>2024-03-05T09:35:15Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Jumbo,<br />klasse, danke für die gründlichen Ausführungen. Ich würde an dieser Stelle eher ein Spiel von 0,02 mm anstreben aufgrund des geringen Durchmesser und geringer Geschwindigkeit. Die Tragfläche ist dann auch größer. Ich habe auch mit Scheiben die Position so eingestellt dass die Kipphebel mittig liegen.</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
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			<updated>2024-03-05T09:35:15Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />wir haben auf der Arbeit eine Prüfmaschine, mit der man die Härte nach Brinell, Vickers und Rockwell bestimmen kann.<br />Bei der Bestimmung der Brinell-Härte bin ich folgendermaßen vorgegangen:<br />- Habe sowohl am originalen, als auch am Repro - Kipphebel die zu prüfende Fläche ganz leicht angefeilt, damit es eine saubere Messfläche gibt. Als Fläche habe ich vorne den Kipphebeldaumen gewählt - allerdings 90° versetzt zur Lauffläche. Dort habe ich schon den Härteunterschied beim Feilen spüren können...<br />- Die Maschine drückt mit einer Prüfkraft eine Hartmetallkugel in das zu prüfende Bauteil. (Ich habe die Messung mit unterschiedlichen Prüfkräften durchgeführt. Als Kugeldurchmesser habe ich 1 mm und 2,5 mm gewählt).<br />- Nach einer kurzen Haltezeit kann man direkt an der Maschine (auf einer Art Vergrößerungsscheibe) den Durchmesser des hinterlassenen Eindrucks (an mehreren Stellen gemessen und gemittelt) bestimmen.<br />- Anschließend kann mit der Brinell-Formel die Härte errechnet werden.</p><p>Auf diese Art konnte ich feststellen, dass die originalen Kipphebel 450 HB und die Repros lediglich 240 HB haben.<br />Nach dem nitrieren konnte die Härte der Repros auf 430 HB gesteigert werden, was nahezu dem Original entspricht. Die Nitirertiefe liegt bei 0,2 - 0,3 mm.</p><p>Ebenso gravierend die Kipphebelwelle:<br />Habe von selbem Händler aus den Niederlanden eine Kipphebelwelle bezogen. Diese Welle habe ich allerdings nach Rockwell geprüft, da ich durch die Rundung mir mit der optischen Messung etwas schwer getan habe.<br />Die Welle hatte lediglich 4 Rockwell und die Originalwelle 35 Rockwell. Interessant war, dass bei der neuen Welle trotz der geringen Prüflast anschließend die Kipphebel nicht mehr über die Prüfstelle passten. Gut, dass ich an einer Stelle gemessen habe, an der ein Bock sitzt...<br />Nach dem nitrieren konnte dort ebenfalls eine Steigerung der Härte festgestellt werden. Ich konnte 40 Rockwell messen :-)</p><p>Zu den Maßen:<br />Die neue Welle hat einen Außendurchmesser von 13,99 mm (geschliffen). Die neuen Kipphebel haben einen Innendurchmesser von 14,04 mm --&gt; 0,05 mm Spiel. Denke, das ist gut so.</p><p>Ich habe 2 rechte und 2 linke Kipphebel mehr bestellt, um die besten raus zu suchen. Der Schliff des Kipphebeldaumens ist nicht immer absolut achsparallel. Man kann dies gut mit einer Lampe prüfen, wenn der Kipphebel auf dem Ventil aufliegt.<br />3 Kipphebel von 12 waren unbrauchbar, einer soweit noch okay und 7 waren in Ordnung.<br />Wenn man die Welle in der im Handbuch beschriebenen Reihenfolge zusammensetzt, liegen manche Kipphebel bei mir nicht mittig auf dem Ventil auf. Ich musste somit die ein oder andere dünne Scheibe mehr einlegen - war aber auch in der alten Konstellation schon so.</p><p>Ich werde das jetzt so mal testen und die Welle + Kipphebel nach einer gewissen Laufleistung nochmal überprüfen.</p><p>Viele Grüße<br />Patrick (Jumbo)</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Jumbo]]></name>
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			<updated>2024-03-04T17:46:24Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>So ganz viele Details hab ich dazu nicht.<br />Die gemessenen Härtewerte lagen so im Bereich der originalen Welle.<br />Die originale Welle bestand aus Kohlenstoffstahl ohne spezielle Zusätze wie sie bei modernen Materialien verwendet werden.<br />Das war eigentlich von einer alten Welle so auch zu erwarten.<br />Die Analyse der Materialzusammensetzung fand ich besonders interessant.<br />Das Material wird in einer geschlossenen Box an einer kleinen Stelle mit einem Laser verdampft und die entstehenden Dämpfe analysiert das Gerät dann<br />und ermittelt die Zusammensetzung der verschiedenen Metallarten.<br />Als Ergebnis erhält man nicht nur welche Metallarten vorhanden sind sondern auch noch in welchem Verhältnis.<br />Die Härtemessung war nicht so viel Hightech.<br />Eine kleine Pyramide wurde mit bestimmter Kraft ins Werkstück gedrückt.<br />Mit einem Mikroskop konnte die Fläche ausgemessen werden über sich die Härte berechnen lässt.</p><p>LG</p><p>Wolfgang</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Otto]]></name>
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			<updated>2024-02-16T09:28:50Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Kannst Du die Details hier posten? Danke!</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
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			<updated>2024-02-15T16:08:12Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>War mit verschiedenen Teilen in einem Labor einer Hochschule, die haben da alle möglichen Maschinen und Messgeräte.<br />Die haben von einer alten Welle sogar die Zusammensetzung des Werkstoffs bestimmt. Schon sehr interessant!</p><p>LG</p><p>Wolfgang</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Otto]]></name>
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			<updated>2024-02-11T10:58:24Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Wie hast Du die Brinellhärte bestimmt?</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
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			<updated>2024-02-09T22:21:31Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Patrick,</p><p>im letzten Jahr habe ich auch mal ein paar Wellen nitrieren lassen.<br />Normalerweise kann dir die Nitrierfirma eine Angabe über die ungefähre Nitriertiefe machen.</p><p>LG</p><p>Wolfgang</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Otto]]></name>
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			<updated>2024-02-06T11:09:13Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p><p>ich habe aus den Niederlanden mir ein Set (bestehend aus einem linken und einem rechten) Kipphebel als Repro kommen lassen.<br />Bei meinen alten Kipphebeln (vermutlich original), die am Kipphebeldaumen stark eingelaufen sind, habe ich eine Brinellhärte von ca. 450 HB ermitteln können. Bei den Repros messe ich lediglich 240 HB, was ja doch ein gewaltiger Unterschied ist. <br />Da mir leider das Material unbekannt ist, habe ich an einem Repro-Kipphebel den Versuch unternommen, diesen zu nitrieren. Dabei wurde die Härte immerhin auf ca. 430 HB (450 HV / 45 HRC) gesteigert. Leider kann ich nichts zur Nitriertiefe sagen...<br />Was meint ihr? Ist diese Härte ausreichend?<br />Als nächsten Schritt werde ich noch prüfen, ob die vordere Fläche achsparallel geschliffen ist.<br />Viele Grüße<br />Patrick (Jumbo)</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Jumbo]]></name>
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			<updated>2024-02-06T10:25:27Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Das sind alles interesante Hinweise, vielen dank für die Mühen.</p><p>Aber...<br />Die Buchsen mit Schmiertaschen habe ich schon gesehen. Man beachte aber die Tragwerte. Sinterbuchsen (porös) oder Buchsen mit Schmiertaschen haben eine relativ geringe Tragkraft im Vergleich zu einer massiven Bronzebuchse. Und hier liegt der Hund begraben. Die Welle ist mit 14 mm unterdimensioniert. Nicht umsonst hat der D-Zylinderkopf eine Welle mit 16 mm. Ich würde daher vermuten, dass wir jeden mm² brauchen und Schmiertaschen verringern die Tragfläche. Das lässt sich dann auch in den Tragwerten ablesen.</p><p>Die von mir verwendeten PTFE-Buchsen weisen eine Tragkraft von dyn./stat. 34/60 kN/mm² auf <a href="https://www.sl-gleitlagertechnik.de/product/gerollte-buchsen-sp2-c/?part=1220">https://www.sl-gleitlagertechnik.de/pro … ?part=1220</a><br />Die Buchse von Meini mit Schmiertaschen 11/34 kN/mm² <a href="https://www.sl-gleitlagertechnik.de/product/gerollte-buchsen-wb1r-c/?part=1420">https://www.sl-gleitlagertechnik.de/pro … ?part=1420</a><br />Die Buchse von Jumbo mit Schmiertaschen ist deutlich besser mit 60/150 kN/mm² <a href="https://www.agrolager.de/product_info.php?products_id=91532718">https://www.agrolager.de/product_info.p … d=91532718</a></p><p>Letztere könnten tatsächlich eine Option sein, falls meine PTFE versagt haben. Wenn die dünne PTFE-Schicht weg ist gibt es im Gegensatz zu Bronzebuchsen keine Reserve mehr. </p><p>Zu den Ventilschaftdichtungen:<br />Ich habe vor 10 Jahren von Porsche eine passende bekommen, die in der aktuellen Ausführung zu breit ist. Ich habe ziemlich lange recherchiert und auch direkt bei einigen Herstellern angefragt, aber es gibt nichts Passendes. Ist auch schon ein paar Jahre her, vlt. gibt es Neuigkeiten. Ich habe die Ventilführungen oben angeschrägt (damit das Öl nach ausen abläuft) und mit einem Plateu versehen, damit die zusätzliche 4-kant Gummidichtung eine Auflage hat. Die sitzt zwar oben auf dem Ventilschaft aber dient vielleicht als &quot;Regenschirm&quot;. Ob das so funktioniert wie gedacht weiß ich aber nicht.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
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			<updated>2023-11-16T19:53:11Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo miteinander,</p><p>die waren gar nicht einfach zu finden. Die originalen von Porsche, vulkanisiert auf Stahlring, die zu diesen Führungen gehören, hatten lediglich 1/10 mm Luft zur inneren Ventilfeder. Das war mir zu riskant. </p><p>Montiert wurden letztendlich unbekannte Schaftdichtungen, die der Motoreninstandsetzer in der &quot;Wühlkiste&quot; fand. Neu, undeklariert, handvollweise. Er meinte vage &quot;vielleicht Käfer?&quot;.</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
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			<updated>2023-11-16T12:52:13Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>gibt es bei jedem normalen motoreninstandsetzer von der Stange einzeln oder im Satz zu kaufen<br />lg Wolfgang</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Wolfgang Kirchner]]></name>
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			<updated>2023-11-16T00:59:27Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/24281/#p24281" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hi Werner,<br />welche &quot;modernen Ventilschaftdichtungen&quot; verwendest du denn da, und wo gibt&#039;s die?<br />Danke, Ferdi</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Ferdi]]></name>
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			<updated>2023-11-15T22:14:51Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/24280/#p24280" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>... oder moderne Ventilschaftdichtungen anpassen.</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
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			<updated>2023-11-15T19:45:37Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/24279/#p24279" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>N&#039;Abend [hier könnte Dein Vorname stehen],</p><div class="quotebox"><blockquote><p>...Dass die Hebel im am Druckdaumen nicht oberflächengehärtet sind wundert mich zwar, aber macht es fürs Nachschleifen um so einfacher. ...</p></blockquote></div><p>Die ventilseitige Druckfläche ist gasnitiriert.</p><br /><p>Btw, sinnvoll, die Führungen etwas anzuspitzen ...</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
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			<updated>2023-11-15T19:32:38Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Kipphebel-Optimierung]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/24275/#p24275" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p><p>vielen Dank für eure Hilfe :-)<br />Dass die Hebel im am Druckdaumen nicht oberflächengehärtet sind wundert mich zwar, aber macht es fürs Nachschleifen um so einfacher.<br />Von der Idee mit dem Beschichten an dieser Stelle bin ich allerdings noch nicht ganz weg.</p><p>Auch ich habe nach passenden Buchsen recherchiert (an dieser Stelle nochmals vielen Dank an W. Frings für die klasse Erklärung und die Idee der Phosphorbronze).<br />Buchsen aus Phosphorbronze mit 1mm Wandstärke habe ich hier gefunden: <br /><a href="https://www.agrolager.de/product_info.php?products_id=91532718">https://www.agrolager.de/product_info.p … d=91532718</a></p><p>Viele Grüße<br />Jumbo</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Jumbo]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/934/</uri>
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			<updated>2023-11-15T17:57:55Z</updated>
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