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	<title type="html"><![CDATA[Citroen Diskussionsforum - Reingung Oelwanne]]></title>
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	<updated>2019-01-04T21:35:00Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Habe null Probleme mit der Verwendung beliebiger Öle und bestätige, dass moderne Öle -egal welcher Klassifikation- den alten Ölen überlegen sind. Der Traction Motor ist robust. </p><p>Wer allerdings den Verschleiß minimieren möchte oder eine Reserve bei extremen Betriebedingungen abverlangt sollte ein hochwertigeres Öl (=hohe API Klasse) verwenden. Von extreme langen Ölwechselintervallen kann ich nur abraten. Je nach Erscheinungsjahr werden in den Handbüchern Intervalle zwischen 2500 und 4500 km empfohlen. Ein 15 EUR - 15W-40 / 5000 km einzusparen indem man einen Intervall von 10.000 km fährt dürfte sich kaum auszahlen, weil die Verschleißkosten höher ausfallen werden als die Ölkosten. </p><p>Ich kenne eine Studie, bei der Anteil der Abriebsstoffe im Öl in Abhängigkeit der Laufleistung bei verschiedenen Filtersystemen vergleichen wurde. Die Menge an Partikeln war bei einem System ohne Ölfilter nach 1.500 km genau so hoch wie bei einem System mit einer Ölfilterpatrone nach 10.000 km. Daher ist meine Maßgabe 1.500 km. Bei überwiegenden schonenden&nbsp; Langstreckenfahrten kann man den Intervall sicher dehnen, aber 4000 km würde ich nicht überschreiten.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
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			<updated>2019-01-04T21:35:00Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Pardon, ich meinte natürlich Martin</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Jörg Vowe]]></name>
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			<updated>2018-12-31T15:55:52Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Moin Roland,<br />Du sprichst mir aus der Seele. Früher waren die Öle und Kraftstoffe minderwertiger als heute. Die Motoren hielten gerademal 80000 km durch, aufgrund der Handfertigung. Die heute hergestellten Laufbuchsen und Kolben sind auf hunderstel mm passgenau und verschleißen weniger schnell. Selbst das billigste Öl ist heute besser als früher. Ich fahre mein Öl in der Regel bis es schwarz wird. Das sind meistens 10000 bis 12000 km, vorher wird nichts gewechselt. Auch fülle ich nur mit 15 W 40 auf. Ich will meinen Wagen auch nicht auf einen Rennwagen aufmotzen. Ich denke, dass die Zündeinstellung und eine vernünftige Vergaserrevison einen deutlichen Erfolg gegenüber allen Überlegungen an Kraftstoffen und Ölen verspricht. <br />Einen guten Rutsch ins neue Jahr Euch allen, Grüße aus dem tüben Hamburg</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Jörg Vowe]]></name>
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			<updated>2018-12-31T15:53:25Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>hallo liebe Freunde, es ist zwar schon sehr spät - ich bin noch nüchtern und werde Euch jetzt mal schockieren.<br />In den 70er und 80 er Jahren haben uns viele Mediziner erklärt, dass Kaffee ungesund ist und dem Körper Wasser entzieht. Dies wurde mittlerweile wissenschaftlich widerlegt. Auch vertreten Mediziner die Meinung, dass Alkohol schädlich für den Körper ist. Hier am Rhein, dem größten Weinanbaugebiet in Deutschland stirbt kein Winzer vor seinem 85. Lebensjahr.<br />Und nun zu meinem 11 CV Bj. 54. Welchen ich gut gewartet in einer Werkstatt gekauft hatte. Bei der ersten Ausfahrt kochte der Motor über und in der Ölwanne war so was ähnliches wie im Wattenmeer. Den Motor habe ich mit ordentlich Benzin gespült (Aua). Seit der Zeit schütte ich alles an Öl in den Motor, was so rumsteht. Legierte unlegierte, hochleistungs Öle (Reste vom Neuwagen) etc. Ölwechsel so alle 2 Jahre. Laufleistung seit 2005 gut 30 000 Kilometer. Tachostand so um die 130 000 Kilometer. So viel zum Thema und jetzt könnt Ihr mich verhauen.<br />Derweil einen guten Rutsch ins Jahr 2019<br />p.s. an dem Wagen wurde nachweislich im Jahr 1980 in Straßburg das letzte mal richtig geschraubt. Die Werkstatt gibt es noch.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[MartinWerner]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/74/</uri>
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			<updated>2018-12-30T22:44:54Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Dass ein Magnet &quot;nur&quot; eisenhaltigen Abrieb abfängt, würde ich nicht sagen. Die Eisenpartikel sind die schlimmsten, weil sie am härtesten sind und potentiell am ehesten Verschleiß bewirken. Aluminum und Blei richten nichts an. <br />Ich sage zwar immer, dass der feine Abrieb -nicht verklumpt und mit Dispergenten fein verteilt in Schwebe gehalten- im Schmierfilm eines Gleitlagers durchschlüpft und keinen Schaden anrichtet. Aber an Stellen mit Mischreibung spielen die Partikel schon eine Rolle. Dass betrifft die Gleitlager für die ersten Sekunden beim Anlassen (der Schmierfilm baut sich erst ab 300-400 U/min auf), die Zahnräder und Kette und Teile des Ventiltriebes. Ein Magnet in der Ölablaschraube ist daher auf jeden Fall sinnvoll.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2018-12-09T20:59:56Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Gemeinde,<br />Zur Antwort &quot;einen solchen Ölschlamm habe ich noch nicht erlebt&quot;, kann ich nur sagen: Es geht auch noch schlimmer! Siehe <a href="http://www.tractionavant.ch/Archiv/Clubhefte/CTAC_1_2014.pdf#page=12">http://www.tractionavant.ch/Archiv/Club … df#page=12</a> <br />Wichtig scheint mir, dass der Ölwechsel bei warmem Motor gemacht wird und dass dabei das Auto gerade steht. Wer keine Grube und keinen Lift hat, ist versucht, das Auto nur vorne anzuheben, und dann bleibt ein Rest des Öls und damit verbunden des Schlammes in der Wanne zurück. <br />Die Ölwanne ab und zu mal herunterzunehmen und zu reinigen, ist zwar ein sehr guter Hinweis, aber leider ist dies bei diversen Typen (11D, 15/Six) nicht möglich, ohne den Motor auszubauen. <br />Ich denke, die Wanne ohne Ausbau zu spülen (z.B. mit Petrol oder Diesel/Heizöl, natürlich einweichen lassen), könnte schon einiges bringen. Die Verwendung einer magnetischen Ölablassschraube, so denke ich, ist eine gute Sache, auch wenn damit natürlich &quot;nur&quot; eisenhaltiger Abrieb aufgefangen wird.<br />Daniel Eberli</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Daniel Eberli]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/48/</uri>
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			<updated>2018-12-06T10:17:05Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Bzgl. der Viskosität wäre noch anzumerken, dass ein 20W50 für die Traction zu dick ist.vereinfacht gesagt verhält es sich bei Temperaturen über 0°C eher wie ein SAE 50, so dass die Durchölung beim Kaltstart schlechter ist als bei einen einem SAE 30 (bei 0°C). Wer ein Mehrbereichsöl nutzt und die Mehrbereichfähigkeit hinsichtlich der schnellen Durchölung beim Kaltstart ausnutzen will, sollte maximal ein10W-XX nutzen. Auch ein 15W-xx ist bei 0°C dickflüssiger als ein SAE 30 oder SAE 20. <br />Erst ein 5W30 kommt beim Kaltsatart bei 0°C dem SAE 20 nahe. Ideal wäre eigentlich ein 5W-40. </p><p>Wenn Du bei einem &quot;alten&quot; Öl bleiben möchtest soltest du eher ein&nbsp; Einbereichsöl SAE 30 statt eines Mehrbereichöls verwenden.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2018-12-03T21:50:19Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hall Roland, <br />freue mich immer, wenn sich jemand für mein Geschreibsel interessiert, danke. </p><p>Allgemeine Baujahresangaben von Ölherstellern würde ich nicht überbewerten.&nbsp; Die Traction-Motoren waren von 34-56 hinsichtlich Materialien und Ölfilterung&nbsp; gleich – und 1956 wurden auch ganz andere Motorn gebaut. Mit dem Zitat aus der Betriebsanleitung wollte ich deutlich machen, dass Citroen nichts gegen ein API SB hatte, also somit ein fast unadditiviertes&nbsp; API SA&nbsp; einen unnötigen Rückschritt darstellt. </p><p>Wenn man bei einem niedrig legiertes Öl bleiben will, also eines ohne Reinigungs- und Schmutztragadditive, dann sollte es aber mindestens ein API SB sein. Ein API AC enthält bereits reinigende Additive. Nur wird sich mit API SB wieder Schlamm in der Ölwanne ansammeln, den Du regelmäßig entfernen musst.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2018-12-02T20:16:50Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/19342/#p19342" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Pepe,</p><p>ich habe dein Bericht gelesen der sehr interessant ist. Nach rescherchen über API SB Öle bin ich auf das gestoßen:</p><p>Oldtimer Classic SAE 40 API SB&nbsp; wird eingesetzt in Motoren von Fahrzeugen bis Baujahr 1951, wenn die API-Spezifikation SB gefordert ist.</p><p>Jetzt die Frage was soll man machen,wenn man eine Traction Bj.54 hat.</p><p>Grüße aus der Pfalz<br />Roland</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[ro-stefan]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/111/</uri>
			</author>
			<updated>2018-12-02T08:52:33Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/19340/#p19340" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Trax,<br />Nach gängiger Definition sind Pleuel- und Hauptlager Zweischichtlager, unabhängig davon ob mit Lagerschale oder direkt gegossen. </p><p>Wie die Begriffsdefinition auch sei, die Legierung ist ja entscheidend. Zweischichtlager beim KFZ haben in der Regel ein Blei-Zinn Legierung mit kleineren Anteilen anderer Legierungsmetalle mit einer guten Einbettfähigkeit von gröberen Partikeln. Ob es Unterschiede zwischen Original/Repro oder Perfo-Pleuel/ D-Pleuel-Lager gibt, kann man ohne Materialanalyse wohl nur mutmaßen. Einer pauschalen Aussage,&nbsp; dass Additive Lager schädigen würden, kann ich nicht zustimmen. Dies gilt nach derzeitigem Wissenstand nur für GL 5 Getriebeöle auf Buntmetalle&nbsp; (Bronze, Messing). </p><p>Auf jeden Fall dürfte kaum eine Traction noch mit originalen Lagerschalen unterwegs sein. Ich würde schwer vermuten, dass man für die neuen Lagerschalen eine moderne Legierung verwendet, die mit allen Motorölen zurechtkommt. Zweischichtlager sind im vielen Bereichen nach wie vor Stand der Technik.</p><p>Alte Lager kollabieren i.d.R. aufgrund von sogenannten Pflastersteinausbrüchen aufgrund einer schlechten Haftung des Lagermaterials auf dem Stützkörper. Die Literatur und Lagerhersteller geben Alterung als Ursache für die diese Ausbrüche an. Das Bild dürften manchem Traction-Restaurierer von Pleuellagern bekannt sein. Das Lagermaterial bricht stückweise heraus. Materialschwächungen durch einen chemischen Angriff würden sich durch einen besonders starken Verschleiß bemerkbar machen. </p><p>Wie gesagt habe ich ein Problem mit der These der befürchteten „Auswaschungen“ durch moderne Öle. In der Fachliteratur wird dieser Begriff im Zusammenhang mit Gleitlagern nur für Kavitationsschäden verwendet. Das ist aber keine chemische Geschichte, sondern eine konstruktiv-mechanische.&nbsp; Von einer Unverträglichkeit der Legierungen mit bestimmten Additiven oder Ölen ist dagegen an keiner Stelle die Rede.&nbsp; <br />Es gibt dann noch den Begriff der Entzinkung bei Buntmetallen (Bronze, Messing). Das spielt sich jedoch korrosiv&nbsp; im Wasser ab, trifft für die Traction also auch nicht zu.</p><p>Unverträglichkeiten&nbsp; moderner Öle mit Kork- oder Papierdichtungen sind weder zu erwarten noch irgendwie belegt. Am kritischsten wären alte Simmerringe, aber davon ist die Traction auch weit entfernt. <br />Ein API SA wurde bis 1930 verwendet, eine Anwendung in der Traction daher nicht unbedingt naheliegend.&nbsp; Die Anleitung von 1952 empfiehlt ein Öl „vorzüglicher und optimaler Qualität“, also 1952 eher ein API SB.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2018-12-01T19:45:51Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/19338/#p19338" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hm, Nebenstrom-Filter mit elektrischer Pumpe? Da gibt es elegantere Lösungen. Hier im Forum wurde etwas vorgestellt, bauähnlich diesem hier: <a href="http://fretsche.ch/wp-content/uploads/PreislisteSonderanfertigungenTractionAvant.pdf">http://fretsche.ch/wp-content/uploads/P … nAvant.pdf</a></p><p>(Hauptstromfilter als Ölwechselpatrone)</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2018-11-29T13:07:00Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/19336/#p19336" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo,<br />zum Thema Motoröl, Schmutz in der Ölwanne.<br />Die Firma HY-sterie.de hat einen Ölfilter für den baugleichen Motor zum<br />nachrüsten im Programm.<br />Das reinigen der Ölwanne ist empfohlen, aber um ehrlich zu sein, es ist beim eingebauten Motor eine (vorsichtig ausgedrückt) unschöne Arbeit.<br />Und wer will eine Ölwanne, die dicht ist, abnehmen<br />Gruß Bernhard</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Bernhard Eger]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/7/</uri>
			</author>
			<updated>2018-11-29T07:37:01Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/19335/#p19335" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Jörg Vowe schrieb:</cite><blockquote><p>Moin Ölis<br />ich fahre meinen 11er seit 1990 mit 15 W 30, wechsele alle 5000 -7000 km, je nach Optik des Öles. Einen solchen Ölschlamm habe ich noch nicht erlebt. Vielleicht ist die Zündeinstellung nicht optimal, sodaß der Ruß durch das Öl aufgenommen und Abgelagert wird. Wassereinlagerung halte ich für nicht denkbar, der Ölschlamm wäre heller. <br />Grüße aus dem trüben Hamburg</p></blockquote></div><p>Wieviel km bist Du denn in dieser in etwa gefahren? Dein Thread ist interessant, weil die Verwendung eines 15W-30 eher ungewöhnlich ist. Habe gesehen, dass es sich dabei wohl um ein Öl für Landmaschienen handelt, API SG (Schutz gegen Schwarzschlammbildung) und GL4, also auch für Getriebe geeignet, Nassbremsen..<br />Es ist bei 100 °C nicht dünnflüssiger als ein SAE 30, also ok. Der Ölwechelintervall ist aber sehr lang. Empfohlen sind ja 2500 km.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2018-11-28T18:59:20Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/19330/#p19330" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hi Pepe,</p><p>zuerst mal habe ich mich undeutlich, missverständlich, ausgedrückt. Mit Weißmetalllager meinte ich die gegossenen Einschichtlager.</p><p>...und eben bei diesen gegossenen Weißmetalllager werden durch bestimmte Additive (a.A Säueinhabitatoren) einzelne Legierungsbestandteile ausgewaschen.</p><p>da Additive oft sehr oberflächenaktive Stoffe sind, die auch unangenehme Langfrist-Wirkung auf Buntmetalle (insbesondere Weissmetall) und auf organische Materialien wie Kork, Papier, Kautschuk haben können sollte bei eben diesen Lagern das Öl mit Bedacht gewählt werden. Was eben leider bei gegossenen Weißmetalllagern ein &quot;Regular&quot;-Öl erfordert.<br />Die Hauptlager die ich bisher verbaut habe sind Mehrstofflagerschalen.</p><p>Weissmetalllager: <br />Bleilagermetall (Sb, Sn, As, Cu, Pb)</p><p>Dreistofflager:&nbsp; <br />Stahlrücken, Bleibronze-Laufschicht (Pb, Sn, Cu) und zusätzlicher Gleitschicht (Sn, Cu, Pb)</p><p>So oder so, die ölfilterlosen Tractionmotoren erforden eben kurze Ölwechselintervalle, und bei Verwendung von &quot;Regular&quot;-Öl (API SA) muß eben ab und an die Ölwanne ab um sie zu säubern. Ebenso die Ölkanäle</p><p>Grüße<br />Thom</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Trax]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/12/</uri>
			</author>
			<updated>2018-11-26T14:48:46Z</updated>
			<id>https://forum.cvc-club.de/post/19330/#p19330</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Reingung Oelwanne]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/19315/#p19315" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Trax,&nbsp; zu einigen Punkten habe ich doch Fragen:</p><p>-Ein Auswaschen der Lager durch bestimmte Additive ist nicht bekannt.&nbsp; Wenn Du hierzu irgendwelche belastbaren Infos hast, wäre ich Dir sehr dankbar. Ich habe dazu gesucht aber nichts gefunden.&nbsp; <br />-ob Lageschale oder gegossen: meines Wissens sind beides Zweischichtlager mit Weismetall oben. Hast Du hierzu andere, genauere Informationen? Die Hauptlager bleiben hiervon unberührt. Sie sind immer gegossen.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2018-11-21T11:58:25Z</updated>
			<id>https://forum.cvc-club.de/post/19315/#p19315</id>
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