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	<title type="html"><![CDATA[Citroen Diskussionsforum - Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
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	<updated>2016-09-22T14:40:19Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/17214/#p17214" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>roro schrieb:</cite><blockquote><p>Besser geht nicht.</p><p>Gruß<br />Robert</p></blockquote></div><p>Stimmt, ohne Einschränkung. Siehe auch meinen Beitrag 19 und 22 :-)<br />Ist zwar ein (großer) Aufwand, lohnt aber und man hat einfach Ruhe ...</p><p>Gruß<br />Wolfgang</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Wolfgang Fritz]]></name>
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			</author>
			<updated>2016-09-22T14:40:19Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/17212/#p17212" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo</p><p>Ich habe vor ca. 7 Jahren auf Silikon gewechselt. Gesamte Bremsanlage zerlegt, gespült (mit Spiritus) und gereinigt, aber die alten Teile drin gelassen.</p><p>Nachdem vor ca. einem halben Jahr die Bremse vorne links beim leichtesten Bremsen blockierte habe ich alles komplett erneuer. HBZ und RBZ und Beläge von Depanoto Frankreich (im Vorbeifahren auf der Fahrt in den Urlaub).<br />Die neuen Zylinder habe ich zerlegt, die waren mit einem undefinierbaren Fett geschmiert. Dann gründlich mit Bremsenreiniger entfettet. Dann ganz leicht mit Silikon Fett (von geschmiert und zusammen gebaut. Neue Bremsbeläge aufgenietet und diese mit der Feile an den Enden bis zur ersten Niete abgeschrägt. Das ist ganz wichtig, da die Beläge an den Enden bis zur ersten Niete leicht abstehen. Bei den vorgebogenen Belägen war der Radius zu groß</p><p>Alles montiert, Bremsbacken eingestellt, DOT5 eingefüllt, ca. 100km eingefahren und dann auf den Bremsenprüfstand. Vorne wie hinten incl. Handbremse max. 5% Differenz. Ich kann eine Vollbremsung machen und dabei das Lenkrad loslassen:-)</p><p>Den Grund für das Blockieren habe ich übrigens nicht gefunden. Die alten Beläge waren trocken und hatten eine schwarze Farbe. Ich weiss nicht mehr, wo ich die her hatte.</p><p>Besser geht nicht.</p><p>Gruß<br />Robert</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[roro]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/79/</uri>
			</author>
			<updated>2016-09-22T13:27:19Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/15816/#p15816" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Meine Erfahrungen:<br />- Keine Probleme mit Silikonbremsflüssigkeit, keine Standschäden etc. <br />- Silikonflüssigkeit nimmt kein Wasser auf! <br /><a href="http://www.mike-sander.ch/index.php/silikonbremsfluessigkeit,">http://www.mike-sander.ch/index.php/sil … essigkeit,</a> somit kein Festrosten der Bremskolben.<br />- Ich habe jeweils neue Radbremszylinder und einen neuen Hauptbsremszylinder eingesetzt, damit diese Teile in Ordnung sind, ansonsten alle Gummischläuche. Die Bremsleitungen habe ich im Zusammenhang mit der Umstellung noch nie ausgetauscht. <br />- Ich hatte bei der Verwendung von ATE Blauer Bremspaste noch nie Schwierigkeiten, habe aber den Beitrag <br /><a href="http://www.tractionavant.ch/Berichte/Technik/Silikon_Bremsoel/Bremsoel.php">http://www.tractionavant.ch/Berichte/Te … emsoel.php</a> von Klaus Barthel verwenden. <br />-&gt; Bei den Fortgeschrittenenkursen 2016 ist das Thema &quot;Umstellung der Bremsen auf Silikonflüssigkeit&quot;. <br /><a href="http://www.tractionavant.ch/Garagen/Daniel_Eberli/RepKurse.php">http://www.tractionavant.ch/Garagen/Dan … pKurse.php</a></p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Daniel Eberli]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/48/</uri>
			</author>
			<updated>2015-12-18T09:59:01Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Silikonölfreunde!</p><p>Ich habe meine Bremsanlage gerade restauriert und mit DOT 5 befüllt. Nun habe ich den Bericht von Klaus Barthel im CTAC gelesen und dieser hat geschrieben das die Bremszylinder dann nicht mit der ATE Bremszylinderpaste eingefettet werden dürfen, sondern nur mit Silikonfett!</p><p>Hat jemand mit der ATE Bremspaste bei Verwendung von DOT 5&nbsp; schon negative Erfahrungen gemacht? </p><p>Bitte um eure Tipps. </p><br /><p>danke Thomas</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Tom61]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/501/</uri>
			</author>
			<updated>2015-11-26T21:09:41Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Ja, ich habe CAS (<a href="http://www.classicautomobileservice.nl/">http://www.classicautomobileservice.nl/</a>), Nachfolger von CTA, informiert. Dort wird jeder Bremszylinder vor der Montage gereinigt und mit ATE-Paste wieder montiert.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/170/</uri>
			</author>
			<updated>2014-12-30T21:47:43Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Werner,<br />vielen Dank für Deine Bemühungen und für die Info. Hast Du den Lieferanten bereits informiert?</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2014-12-29T11:53:08Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>So, die Ursache des merkwürdigen Schlamms in den Radbremszylindern ist geklärt. Hat etwas länger gedauert, weil die Spektralanalyse sozusagen &quot;auf dem kleinen Dienstweg&quot; gemacht wurde.</p><p>Zur Erinnerung: &lt;&lt;&lt;Hier wurde nichts geschlampt oder Öltyp gewechselt. Jährlich habe ich die Bremsflüssigkeit (DOT4) aus Neugebinde erneuert und durchgespült. &gt;&gt;&gt;</p><p>Das Ergebnis ist Mineralöl (!) ohne Hinweise auf typische Verschleiß- und Viskositätsadditivierung. Wo werden unlegierte Öle (u. a.) verwendet? Richtig, beispielsweise zum Honen. </p><p>Somit ist die Ursache des Verschlammens wohl klar: Die Bremszylinder wurden nach dem Honen nicht gereinigt und mit Bremszylinderpaste zusammengebaut, sondern das Honöl belassen und damit montiert! Wegen der bekannten Unverträglichkeit mit Bremsflüssigkeit war somit das vorzeitige Versagen der Bremszylinder bereits in deren Schachtel programmiert.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/170/</uri>
			</author>
			<updated>2014-12-23T21:30:29Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/13694/#p13694" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ich hatte auch auch eine gelbe Schmiere auf dem Kolbenboden und in den Dichtmanschetten - ließ sich auch nur unter Zuhilfe eines Lappens entfernen, weil unter Bremsenreiniger nicht lößlich. Habe ich auf die Rest Korrosions-Wasser-DOT4- Mumpi zurückgeführt. Es sah mir auch nach Bremsenpaste aus. Nebenbei gesagt, Liefernant: CTA, 2010.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2014-10-17T20:35:47Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/13693/#p13693" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Na, ich weiß nicht so recht, wo was woher herkommt. Nachdem ich jetzt die Bremszylinder geöffnet habe, stelle ich erstaunt fest, dass die Kolben mit einem klebrigen, honigfarbenen und schwarzen&nbsp; Brei überzogen sind. Lässt sich mit dem Daumennagel etwas abpuhlen, ist resistent gegen Bremsenreiniger, löst sich aber im Ultraschallbad sofort ab.</p><p>Hier wurde nichts geschlampt oder Öltyp gewechselt. Jährlich habe ich die Bremsflüssigkeit (DOT4) aus Neugebinde erneuert und durchgespült. </p><p>Die Bremsen wurden 2007 bei CTA aus schachtelneuen E-Teilen gemacht, danach hat das Auto 1/2 Jahr gestanden, inzwischen 50.000 km gelaufen.</p><p>Das, was eigentlich unvorstellbar ist, liegt uneigentlich recht nahe: Dass die Bremszylinder bei der Herstellung mit falscher Montagepaste o. ä.&nbsp; zusammengebaut wurden.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/170/</uri>
			</author>
			<updated>2014-10-17T19:40:29Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/13686/#p13686" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Die RBZs waren neue, den HBZ habe ich mir zugegebenermaßen geschenkt und auf das Durchspülen vertraut. <br />Ich denke, die Anhaftungen innerhalb des gesamten Bremssystems sind&nbsp; in ihrer Menge sicherlich auch nicht zu unterschätzen.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2014-10-15T20:30:24Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/13685/#p13685" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Das sollte eigentlich klar sein, dass DOT5 nur eingesetzt werden kann, wenn alle ! Teile des Bremssystems, also HBZ und alle RBZ, sowie alle Leitungen und Verschraubungen neu und unbenutzt sind, oder zumindest komplett zerlegt und in Einzelteilen gründlich gereinigt wurden.<br />Gruß, Ferdi</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Ferdi]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/116/</uri>
			</author>
			<updated>2014-10-15T16:54:55Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/13684/#p13684" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>1:0 für Werner</p><p>Ich habe vor 4 Jahren auf DOT 5 gewechselt, zusammen mit neuen Radbremszylindern. Ich dachte gut gespült zu haben. Jetzt hatte ich aber einen Radbremzylinderklemmer und diesen zerlegt. Drinnen fand sich tropfenweise ungelöstes DOT 4 - Wasser - Gemisch dass - auf dem Boden abgesetzt- heftigte Korrosion verursacht. Daraufhin alle Zylinder zerlegt und gereinigt. In jedem Zylinder fanden sich aggressive DOT 4 Tropfen. </p><p>Man muss dazu sagen, dass ich seit der Umrüstung nicht einmal DOT 5 gewechselt habe. In Abetracht der Tatsache das vorher DOT 4 gefahren wurde offensichtlich ein Fehler. Es ist schon richtig: Wenn Wasser im System, dann DOT 5 schlecht, weil sich alles unten in RBZs ansammelt und dort umso heftiger wütet. DOT 4 hätte es halt gelöst und hinausbefördert. </p><p>Ich lass jetzt DOT 5 drinnen und werde noch so oft wechseln bis nur noch sauberes rauskommt.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2014-10-15T11:06:17Z</updated>
			<id>https://forum.cvc-club.de/post/13684/#p13684</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/11676/#p11676" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Werner, sieh&#039;s gelassen.<br />Es ist sicher ein Unterschied, ob es sich um ein Auto handelt, das im alltäglichen Gebrauch auch mit hohen Geschwindigkeiten und entsprechender Beanspruchung der Bremsanlage gefahren wird oder um einen betagten&nbsp; Oldtimer, der gelegentlich und im Fahrbetrieb vorausschauend mit mäßiger Geschwindigkeit gefahren wird. Im ersteren Fall mag DOT 4 unumgänglich sein, für den Oldtimer dürfte DOT 5 vollkommen ausreichend sein. Ich benutze in einem meiner Oldtimer (2CV von 1961, neue Bremsanlage bei der Restaurierung) jedenfalls DOT 5 und würde es in den anderen beiden Fahrzeugen (11CV von 1948, Saab 93 von 1958) ebenfalls tun, wenn man einfach von DOT 4 auf DOT 5 wechseln könnte.<br />Das Argument, dass die Vorschrift zur Verwendung von DOT 4 auch durch die finanziellen Interessen der Mineralölindustrie bestimmt wird, ist sicher nicht von der Hand zu weisen, wenn man sich vorstellt, wer in den Ausschüssen des Bundestages auf wessen Lohnliste steht. Das beste Beispiel für diese unselige Verquickung von politischen und finanziellen Interessen ist für mich immer noch Matthias Wissmann, der vom Verkehrsminister zum VdA gewechselt ist. Dreister geht es ja wohl nicht.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[DanCit]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/70/</uri>
			</author>
			<updated>2013-04-17T14:42:16Z</updated>
			<id>https://forum.cvc-club.de/post/11676/#p11676</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/11675/#p11675" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>W. Frings schrieb:</cite><blockquote><p>Habe heute den hier mehrmals empfohlenen Bericht in &quot;Oldtimer Markt&quot; gelesen.</p><p>Grundfrage (die auch das Heft nicht aufgreift) bleibt und ist: Warum wird von den Kfz-Herstellern bis heute ein wasserbindendes Öl verwendet?</p></blockquote></div><p>Hallo,<br />wenn ich ´ne Autowerkstatt hätte / oder auch Auto´s bauen würde, dann würde ich auch den Rostverurscher in die Bremsen füllen - füllt ja dann auf Dauer auch mein Geldbeutel ...</p><p>So isses halt mit vielem - leider. Ich bleib bei meinem DOT 5, nicht nur im 11er.</p><p>Gruß<br />Wolfgang Fritz</p><p>Nachtrag aus technischer Info / Liqui Moly:<br />Eine Außenseiterrolle hat DOT 5, das nicht auf Polyglykol, sondern auf Silikon basiert. Das macht die Bremsflüssigkeit wasserabweisend statt -anziehend und ist auch weniger aggressiv zu den Materialien. Es wird vor allem bei Oldtimern eingesetzt. Es ist nicht für ABSBremsen geeignet und darf nicht mit anderen Bremsflüssigkeiten gemischt werden.</p><p>Liqui Moly Anwendungstechnik<br />19.07.2011</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Wolfgang Fritz]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/126/</uri>
			</author>
			<updated>2013-04-17T13:35:21Z</updated>
			<id>https://forum.cvc-club.de/post/11675/#p11675</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Thema "Silikon"-Bremsflüssigkeit]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.cvc-club.de/post/11674/#p11674" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Es ergibt sich da doch eine immer sprudelnde Einnahmequelle! </p><p>Teile gehen kaputt, nicht standfeste Flüssigkeiten müssen in kurzen Intervallen getauscht werden. <br />Bei unseren Oldtimern ist aber das Nachschub-Problem vorhanden, es gibt oft keine Ersatzteile mehr. Da meine ich richtige Oldtimer und keine 30 Jahre alten Gebrauchtwagen. Hier sollte man auf ein modernes Produkt und nicht auf ein technisch überholtes zurückgreifen. <br />Die ganze Geschichte mit den Bremsflüssigkeiten ist relativ jung. Es wurden in den ersten Jahrzehnten Gestänge und Seilzüge in den Bremsanlagen verwendet, bis sich mit der Bremstrommel ein bewährtes Teil durchsetzte, das durch ein Hydraulik-System optimiert wurde. Hier verwendete man verschiedene Flüsigkeiten, um das System zu betreiben. Alle waren eigentlich aus heutiger Sicht unbrauchbar. Die Autos wurden schneller und schwerer, die Trommelbremsen reichten dann auch nicht mehr. Es kamen die Scheibenbremsen, auch da inzwischen angepasste Varianten, doch alles was in die Fahrzeuge eingebaut wurde hatte einen Feind, den Rost. Da bei den meisten Autos diese Bremsanlagen aber zum Großteil aus Gusseisen, Stahl und Gummi bestehen, die bisher verwendeten Bremsflüssigkeiten diese Einrichtungen aber angreifen und somit oft unbrauchbar machen, ergibt sich auch heute noch der Bedarf an etwas Besserem. <br />Ein Schritt in diese Richtung ist DOT 5.<br />Angelesene Katalogweisheiten von Herstellern alter Produkte helfen da nicht weiter! </p><p>Gruß<br />Ulrich</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Spitzkühler]]></name>
				<uri>https://forum.cvc-club.de/user/102/</uri>
			</author>
			<updated>2013-04-17T08:38:15Z</updated>
			<id>https://forum.cvc-club.de/post/11674/#p11674</id>
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